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Schulterschmerzen – Ursachen & Behandlung

Schulterimpingement, Kalkschulter, Rotatorenmanschettenläsion, Frozen Shoulder: Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des Körpers – und entsprechend anfällig. Wir klären die Ursache Ihrer Beschwerden und behandeln gezielt.

Häufige Schultererkrankungen im Überblick

Die Schulter vereint höchste Beweglichkeit mit komplexer Anatomie – Sehnen, Muskeln, Bänder und Gelenkkapsel müssen perfekt zusammenspielen. Störungen an einer dieser Strukturen führen schnell zu Schmerz und Bewegungseinschränkung.

Diagnostik bei Schulterschmerzen

Eine präzise Diagnose ist die Grundlage jeder gezielten Behandlung. Je nach Befund setzen wir folgende Untersuchungsverfahren ein:

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Klinische Untersuchung

Gezielte Funktionstests – z. B. Impingement-Tests nach Neer und Hawkins, Jobe-Test für die Supraspinatussehne, O'Brien-Test für das AC-Gelenk – ermöglichen oft eine präzise klinische Einschätzung.

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Ultraschall (Sonographie)

Dynamische Darstellung von Sehnen, Schleimbeuteln und Muskeln in Echtzeit. Ideal für Impingement, Kalkdepots und Rotatorenmanschette. Mehr zur Ultraschalldiagnostik →

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Digitales Röntgen

Knöcherne Strukturen, Kalkdepots und Gelenkspalt – im Röntgenbild klar beurteilbar. Mehr zum digitalen Röntgen →

Häufige Fragen zu Schulterschmerzen

Die wichtigsten Antworten auf einen Blick

Wann sollte ich mit Schulterschmerzen zum Orthopäden?
Wenn Schulterschmerzen länger als 2 Wochen anhalten, nachts auftreten, die Beweglichkeit deutlich einschränken oder nach einer Verletzung entstanden sind, sollten Sie zeitnah einen Orthopäden aufsuchen. Frühzeitige Diagnose vermeidet Folgeschäden – insbesondere bei Rotatorenmanschettenproblemen.
Was ist der Unterschied zwischen Schulterimpingement und Kalkschulter?
Beim Schulterimpingement werden Sehnen oder Schleimbeutel im Schulterraum eingeklemmt – häufig durch Überlastung oder Fehlhaltung. Die Kalkschulter (Tendinosis calcarea) entsteht durch Kalkeinlagerungen in den Sehnen, meist der Supraspinatussehne. Beide können zu ähnlichen Schmerzen führen, erfordern aber unterschiedliche Behandlungsansätze.
Wie wird eine Rotatorenmanschettenläsion behandelt?
Je nach Ausmaß des Schadens konservativ (Physiotherapie, Stoßwellentherapie, Injektionen) oder operativ. Kleinere Risse heilen häufig unter gezielter Physiotherapie und Übungstherapie gut aus. Bei größeren Defekten oder anhaltenden Beschwerden trotz konservativer Therapie kann ein chirurgischer Eingriff notwendig sein.
Was ist Frozen Shoulder und wie lange dauert sie?
Die Frozen Shoulder (adhäsive Kapsulitis) ist eine Entzündung und Schrumpfung der Schultergelenkkapsel. Sie verläuft typischerweise in drei Phasen (Einfrieren, Eingefroren, Auftauen) über insgesamt 1–3 Jahre. Gezielte Behandlung – Kortisoninfiltration, physiotherapeutische Mobilisation, Manuelle Therapie – kann den Verlauf deutlich verkürzen.
Hilft Stoßwellentherapie bei Kalkschulter?
Ja – die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist bei Kalkschulter eine der wirksamsten konservativen Behandlungsoptionen. In mehreren randomisierten Studien wurden signifikante Reduktionen der Kalkdepots und deutliche Schmerzlinderung nachgewiesen. Die Behandlung ist ambulant, ohne Narkose, und in der Regel gut verträglich. Mehr zur Stoßwellentherapie in unserer Praxis →

Wir sind für Sie da – sprechen Sie uns an!

Ob Terminbuchung, Rückfragen zu Behandlungen oder eine erste Einschätzung – wir freuen uns auf Ihren Kontakt. Wählen Sie den Weg, der für Sie am besten passt.

Ihre Meinung ist uns wichtig

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