Konservative und operative Therapie im Herzen von Westfalen
Fußschmerzen können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Ob Hallux valgus, Hammerzehen oder Fersensporn – als Fußspezialist in Beckum bieten wir Ihnen das gesamte Spektrum der konservativen und operativen Fußbehandlung.
Unser Grundsatz lautet: Konservativ vor operativ. Viele Fußerkrankungen lassen sich erfolgreich ohne Operation behandeln – mit Einlagen, Physiotherapie oder gezielten Injektionen. Erst wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen, besprechen wir mit Ihnen die operativen Möglichkeiten.
Dr. Jan Niklas Bröking führt operative Eingriffe in enger Kooperation mit der orthopädischen Abteilung des St. Elisabeth-Hospitals Beckum durch. Dort bietet er das gesamte Spektrum der modernen Fußchirurgie an – von der Hallux-valgus-Korrektur bis zur Sprunggelenksprothese.
Bei der Diagnostik von Fußerkrankungen steht die klinische Untersuchung stets im Vordergrund. In unserer Praxis können wir zudem direkt auf die wichtigsten Untersuchungstechniken zurückgreifen: Röntgenbildgebung, Ultraschalldiagnostik und Fußdruckmessung.
In der Regel steht bei orthopädischen Fußerkrankungen die konservative (nicht-operative) Therapie im Vordergrund. Sollten konservative Maßnahmen Ihre Beschwerden nicht mehr ausreichend lindern können, ist gegebenenfalls auch eine operative Therapie zu diskutieren.
In unserer Therapieabteilung bieten wir diverse Arten der physikalischen Therapie an:
Digitales Röntgen, belastete Aufnahmen, Ultraschall
Moderne Pedobarographie zur Analyse Ihres Gangbildes
Fokussiert & radial - ideal bei Fersensporn und Achillessehnenbeschwerden
Mehr erfahren →Stabilisierende und entlastende Verbände
Schuheinlagen, Schuhzurichtung, Orthesen, orthopädische Maßschuhe
Gezielte Infiltrationen bei akuten Beschwerden
Dr. Bröking arbeitet eng mit der orthopädischen Abteilung des St. Elisabeth Hospitals in Beckum zusammen und führt dort in Kooperation operative Eingriffe durch.
In dieser Zusammenarbeit wird das gesamte Spektrum der orthopädischen Fußchirurgie angeboten.
🏆 Durch die langjährige Tätigkeit als Oberarzt in der Fußchirurgie der Orthopädie des Universitätsklinikums Münster weist Dr. med. Bröking einen großen Erfahrungsschatz in der Beurteilung der orthopädischen Erkrankungen der Füße auf.
Als Fußspezialist in Beckum behandeln wir alle gängigen Erkrankungen des Fußes und Sprunggelenks. Bei jeder Erkrankung prüfen wir zunächst die konservativen Therapiemöglichkeiten, bevor wir eine Operation empfehlen.
Der Hallux valgus (Ballenzeh) ist die häufigste Fußfehlstellung. Die Großzehe weicht nach außen ab und der Ballen tritt schmerzhaft hervor. Ursachen sind oft erbliche Veranlagung und ungeeignetes Schuhwerk.
Bei starken Schmerzen oder fortschreitender Fehlstellung kann eine operative Korrektur sinnvoll sein. Je nach Schweregrad kommen verschiedene OP-Techniken zum Einsatz (Chevron, Scarf, Lapidus). Nach der Operation ist das Tragen eines Spezialschuhs für einige Wochen erforderlich.
Der Hallux rigidus beschreibt den Verschleiß im Großzehengrundgelenk. Die Beweglichkeit nimmt ab, das Abrollen beim Gehen wird schmerzhaft.
Je nach Stadium können gelenkerhaltende Operationen (Cheilektomie), eine Versteifung (Arthrodese) oder ein Gelenkersatz sinnvoll sein.
Bei Hammerzehen und Krallenzehen sind die kleinen Zehen dauerhaft verkrümmt. Es entstehen schmerzhafte Druckstellen und Schwielen.
Bei fixierten Fehlstellungen kann eine operative Korrektur mit Begradigung der Zehen erfolgen.
Der Fersensporn verursacht stechende Schmerzen unter der Ferse, besonders bei den ersten Schritten am Morgen. Ursache ist meist eine Entzündung der Plantarfaszie.
Eine Operation ist nur in seltenen Fällen erforderlich.
Die Morton Neuralgie verursacht einschießende Schmerzen und Taubheitsgefühle im Vorfuß, meist zwischen dem 3. und 4. Zeh.
Bei anhaltenden Beschwerden kann der gereizte Nerv operativ entlastet oder entfernt werden.
Fehlstellung der Kleinzehe
Verbreiterung des Vorfußes
Abflachung des Fußgewölbes
Verschleiß im Sprunggelenk
Nach Bänderrissen
Entzündung, Riss
Von der ersten Untersuchung bis zur erfolgreichen Therapie – wir begleiten Sie Schritt für Schritt:
In unserer Praxis untersuchen wir Ihren Fuß gründlich. Neben der klinischen Untersuchung nutzen wir Röntgen, Ultraschall und Fußdruckmessung. Bei Bedarf veranlassen wir ein MRT.
Wir besprechen alle Befunde ausführlich mit Ihnen und erklären die Behandlungsmöglichkeiten – konservativ und operativ. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, ob eine Operation sinnvoll ist.
Wenn möglich, beginnen wir mit konservativer Therapie: Einlagen, Physiotherapie, Stoßwellentherapie oder Injektionen.
Ist eine Operation erforderlich, führt Dr. Bröking den Eingriff im St. Elisabeth-Hospital Beckum durch. Viele Operationen sind ambulant möglich.
Die Nachbehandlung und Kontrollen erfolgen in unserer Praxis – persönlich durch Dr. Bröking.
Als Fußspezialist in Beckum sind wir gut erreichbar für Patienten aus der gesamten Region. Regelmäßig behandeln wir Patienten mit Fußbeschwerden aus:
Auch die Operationen finden direkt in Beckum statt – im St. Elisabeth-Hospital. So bleiben kurze Wege für Sie und Ihre Angehörigen.
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Fußerkrankungen und deren Behandlung
Nein, nicht jeder Hallux valgus muss operiert werden. Bei leichten Beschwerden helfen oft konservative Maßnahmen wie Einlagen, Zehenpolster und geeignetes Schuhwerk. Eine Operation empfehlen wir nur bei starken Schmerzen oder fortschreitender Fehlstellung, wenn konservative Therapie nicht ausreicht.
Nach einer Hallux-valgus-Operation tragen Sie für etwa 6 Wochen einen Spezialschuh, in dem Sie direkt gehen können. Nach 6-8 Wochen ist meist normales Schuhwerk möglich. Die vollständige Heilung dauert etwa 3-6 Monate. Wir begleiten Sie während der gesamten Nachbehandlung.
Viele Fußoperationen können ambulant durchgeführt werden – Sie gehen am selben Tag nach Hause. Bei größeren Eingriffen oder bestimmten Vorerkrankungen kann ein kurzer stationärer Aufenthalt im St. Elisabeth-Hospital sinnvoll sein. Wir besprechen dies individuell mit Ihnen.
Ja, die Stoßwellentherapie ist eine sehr effektive Behandlung beim Fersensporn. In unserer Praxis bieten wir sowohl radiale als auch fokussierte Stoßwellentherapie an.
Der Großteil der Diagnostik und der konservativen Behandlung von Fußerkrankungen wird von allen Krankenkassen übernommen. Auch notwendige Operationen werden von gesetzlichen und privaten Kassen bezahlt. Die Stoßwellentherapie bei Plantarfasziitis ist Kassenleistung bei gesetzlichen Krankenkassen (nach mindestens 6 Monaten erfolgloser konservativer Therapie). Bei privaten Krankenkassen ist die Kostenübernahme tarifabhängig und sollte vorab geklärt werden, wird in der Regel jedoch übernommen.
Sie leiden unter Fußschmerzen oder einer Fußfehlstellung? Vereinbaren Sie einen Termin bei Dr. Jan Niklas Bröking – Ihrem Fußspezialisten in Beckum. Wir beraten Sie ausführlich zu allen Behandlungsmöglichkeiten.