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Hüftschmerzen – Ursachen & Behandlung

Schmerzen in der Leiste, im Gesäß oder an der Außenseite des Oberschenkels – Hüftbeschwerden haben viele Ursachen. Von der Hüftarthrose über das Trochanterschmerzsyndrom bis zum femoroacetabulären Impingement: Wir finden die Ursache Ihrer Beschwerden.

Diagnostik bei Hüftschmerzen

Eine genaue Diagnose ist essentiell für die richtige Behandlung. Wir nutzen verschiedene moderne Verfahren.

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Klinische Untersuchung

FABER- und FADIR-Test, Impingement-Tests, Trendelenburg-Zeichen, Beinlängenvergleich, Bewegungsausmaß der Hüfte in alle Richtungen.

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Ultraschall (Sonographie)

Darstellung von Schleimbeuteln, Erguss, Sehnen und bei Kindern besonders wertvoll für die Hüftgelenkreife (Hüftultraschall nach Graf). Mehr zur Ultraschalldiagnostik → und Hüftultraschall U3 →

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Digitales Röntgen

Arthrosegrad (Tonnis-Klassifikation), Hüftkopf-Pfannen-Verhältnis, knöcherne Varianten bei FAI. Mehr zum digitalen Röntgen →

Häufige Fragen zu Hüftschmerzen

Die wichtigsten Antworten für unsere Patienten

Wo genau sitzt der Schmerz bei Hüftarthrose?
Typisch für die Koxarthrose ist ein Leistenschmerz, der bei Belastung und am Morgen (Anlaufschmerz) auftritt. Schmerzen können in den Oberschenkel, das Gesäß oder sogar ins Knie ausstrahlen. Charakteristisch ist eine eingeschränkte Innenrotation des Hüftgelenks.
Was ist Bursitis trochanterica und wie wird sie behandelt?
Die Bursitis trochanterica ist eine Entzündung des Schleimbeutels am großen Rollhügel (Trochanter major) – häufig durch Überlastung, Fehlstatik oder degenerative Sehnenveränderungen. Behandlung: Kühlung, entzündungshemmende Medikamente, Kortison-Infiltration, Physiotherapie. Meist gut konservativ beherrschbar.
Was ist ein Hüft-Impingement (FAI)?
Das femoroacetabuläre Impingement (FAI) bezeichnet eine Einklemmung von Gewebe zwischen Hüftkopf und Pfannenrand durch knöcherne Formvarianten. Es verursacht Leistenschmerzen bei Beugung und Rotation und tritt häufig bei jungen, aktiven Patienten auf. Ohne Behandlung kann es zur Knorpelschädigung führen.
Kann ich mit Hüftarthrose noch Sport treiben?
Ja – moderate Bewegung ist bei Hüftarthrose wichtig und schützend. Empfehlenswert: Schwimmen, Radfahren, Wassergymnastik. Vermeiden: hochintensive Stoßbelastungen. Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein angepasstes Bewegungskonzept.
Wann ist ein Hüftgelenkersatz (Hüft-TEP) nötig?
Bei fortgeschrittener Koxarthrose mit dauerhaften, alltagsrelevanten Beschwerden trotz ausgeschöpfter konservativer Behandlung. Die Entscheidung treffen wir gemeinsam mit Ihnen. Wir kooperieren mit spezialisierten Kliniken für die operative Versorgung und bereiten Sie optimal vor.

Wir sind für Sie da – sprechen Sie uns an!

Ob Terminbuchung, Rückfragen zu Behandlungen oder eine erste Einschätzung – wir freuen uns auf Ihren Kontakt. Wählen Sie den Weg, der für Sie am besten passt.

Ihre Meinung ist uns wichtig

Ihre Erfahrung hilft anderen Patienten bei der Entscheidung. Teilen Sie Ihre Meinung auf Google!

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