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⚡ Stoßwellentherapie in Beckum – Wirksame Behandlung ohne Operation

Radiale und fokussierte Stoßwellentherapie bei Fersensporn, Tennisellenbogen, Kalkschulter und weiteren Sehnenbeschwerden. Moderne Geräte von Storz Medical.

Was ist Stoßwellentherapie (ESWT)?

Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist ein modernes, nicht-invasives Verfahren zur Behandlung von chronischen Schmerzen im Bewegungsapparat. Hochenergetische Druckwellen werden gezielt in das betroffene Gewebe geleitet und regen dort Heilungsprozesse an.

Ursprünglich zur Zertrümmerung von Nierensteinen entwickelt, hat sich die Stoßwellentherapie seit Jahrzehnten als wirksame Behandlung in der Orthopädie etabliert. Besonders bei chronischen Sehnenbeschwerden, die auf andere Therapien nicht ansprechen, zeigt sie hervorragende Ergebnisse.

In unserer Praxis in Beckum bieten wir Ihnen sowohl die radiale als auch die fokussierte Stoßwellentherapie an – mit hochwertigen Geräten des Marktführers Storz Medical.

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Radiale Stoßwellentherapie

Die radiale Stoßwelle breitet sich vom Applikator aus kegelförmig in das Gewebe aus. Sie erreicht oberflächennahe Strukturen und größere Areale.

Besonders geeignet bei:

  • Fersensporn
  • Muskelverspannungen
  • Triggerpunkten
  • Myofaszialen Beschwerden
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Fokussierte Stoßwellentherapie

Die fokussierte Stoßwelle bündelt die Energie punktgenau in einer definierten Tiefe. Sie erreicht auch tiefer liegende Strukturen präzise.

Besonders geeignet bei:

  • Kalkschulter (Kalkauflösung)
  • Tennisellenbogen
  • Achillessehnenbeschwerden
  • Patellaspitzensyndrom
  • Knochenödem

In vielen Fällen kombinieren wir beide Verfahren für optimale Ergebnisse.

Anwendungsgebiete der Stoßwellentherapie

Die Stoßwellentherapie hat sich bei zahlreichen orthopädischen Erkrankungen bewährt und bietet eine effektive Alternative zur Operation.

🦶 Fersensporn / Plantarfasziitis

Der Fersensporn ist eine der häufigsten Indikationen für die Stoßwellentherapie in Beckum. Bei über 80% der Patienten kommt es zu einer deutlichen Schmerzlinderung – ganz ohne Operation.

Symptome: Stechende Schmerzen unter der Ferse, besonders bei den ersten Schritten am Morgen.

Behandlung: 3-5 Sitzungen radiale Stoßwelle, ggf. kombiniert mit fokussierter Stoßwelle.

💪 Tennisellenbogen (Epicondylitis lateralis)

Chronische Schmerzen an der Außenseite des Ellenbogens, oft durch Überlastung.

Behandlung: 3-5 Sitzungen fokussierte Stoßwelle.

⛳ Golferellenbogen (Epicondylitis medialis)

Schmerzen an der Innenseite des Ellenbogens, ähnlich wie Tennisellenbogen.

Behandlung: 3-5 Sitzungen fokussierte Stoßwelle.

🩻 Kalkschulter (Tendinosis calcarea)

Kalkablagerungen in der Schultersehne, die starke Schmerzen verursachen. Die fokussierte Stoßwelle kann die Kalkdepots auflösen.

Behandlung: 3-6 Sitzungen fokussierte Stoßwelle.

🦵 Achillessehnenbeschwerden

Chronische Schmerzen und Verdickungen der Achillessehne.

Behandlung: 3-5 Sitzungen, meist fokussierte Stoßwelle.

Weitere Indikationen

  • Patellaspitzensyndrom (Jumper's Knee)
  • Trochanter-Schmerzsyndrom (Hüfte außen)
  • Schienbeinkantensyndrom
  • Triggerpunkte / Myofasziale Schmerzen
  • Knochenheilungsstörungen (Pseudarthrose)

Ablauf einer Stoßwellenbehandlung

Eine Stoßwellenbehandlung ist unkompliziert und dauert nur wenige Minuten. Hier erfahren Sie, wie eine typische Sitzung abläuft.

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Voruntersuchung

Wir untersuchen Sie und stellen die Diagnose. Nur wenn die Stoßwellentherapie für Ihre Erkrankung geeignet ist, empfehlen wir die Behandlung.

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Behandlung

Die Stoßwelle wird gezielt auf die schmerzende Stelle appliziert. Eine Sitzung dauert ca. 10-15 Minuten. Die Intensität wird individuell angepasst.

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Behandlungsserie

In der Regel sind 3-5 Sitzungen im Abstand von 1-2 Wochen erforderlich.

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Nachkontrolle

Nach Abschluss der Serie kontrollieren wir den Behandlungserfolg.

📋 Wichtige Informationen

  • Sitzungsdauer: 10-15 Minuten pro Behandlung
  • Anzahl der Sitzungen: In der Regel 3-6 Behandlungen im Abstand von 1 Woche
  • Wirkungseintritt: Oft bereits nach 2-3 Sitzungen spürbare Besserung
  • Nebenwirkungen: Sehr gering – eventuell leichte Rötung oder Schwellung für 1-2 Tage

Häufige Fragen zur Stoßwellentherapie

Die wichtigsten Antworten für Patienten in Beckum

Tut die Stoßwellentherapie weh?
Während der Behandlung kann ein kurzer, stechender Schmerz auftreten – besonders wenn wir den Schmerzpunkt treffen. Dies ist ein Zeichen, dass wir die richtige Stelle behandeln. Die Intensität passen wir individuell an, sodass die Behandlung gut tolerierbar ist. Nach der Behandlung können leichte Schmerzen für 1-2 Tage auftreten.
Wie viele Behandlungen sind nötig?
In der Regel sind 3-5 Sitzungen im Abstand von 1-2 Wochen ausreichend. Bei manchen Erkrankungen (z.B. hartnäckige Kalkschulter) können bis zu 6 Sitzungen sinnvoll sein. Den genauen Behandlungsplan besprechen wir individuell mit Ihnen.
Was kostet die Stoßwellentherapie?
Die Stoßwellentherapie ist eine Selbstzahlerleistung (IGeL) und wird von den gesetzlichen Krankenkassen in den meisten Fällen nicht übernommen. Die Kosten liegen je nach Aufwand bei ca. 80-120 € pro Sitzung. Private Krankenversicherungen erstatten die Kosten in der Regel vollständig. Wir informieren Sie vor Behandlungsbeginn transparent über die Kosten.
Wann darf keine Stoßwellentherapie durchgeführt werden?
Kontraindikationen sind: Blutgerinnungsstörungen, Einnahme von Blutverdünnern, Schwangerschaft, Tumore im Behandlungsgebiet, akute Infektionen und Behandlung über großen Blutgefäßen oder Nerven. Wir prüfen vor jeder Behandlung, ob Kontraindikationen vorliegen.
Wie schnell wirkt die Stoßwellentherapie?
Die Wirkung setzt nicht sofort ein. Der Körper braucht Zeit, um die angeregten Heilungsprozesse umzusetzen. Erste Besserung ist oft nach 2-4 Wochen spürbar, die volle Wirkung zeigt sich meist nach 6-12 Wochen.
Kann ich nach der Behandlung Sport machen?
Am Tag der Behandlung sollten Sie den betroffenen Bereich schonen. Danach können Sie Ihre normalen Aktivitäten aufnehmen. Intensiven Sport sollten Sie während der Behandlungsserie reduzieren, um dem Gewebe Regenerationszeit zu geben.

Kosten & Kostenübernahme

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Gesetzliche Krankenkassen

Bei Fersensporn (Plantarfasziitis) übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten unter bestimmten Voraussetzungen:

  • Beschwerden bestehen seit mindestens 6 Monaten
  • Konservative Therapien wurden bereits erfolglos durchgeführt

Bei anderen Indikationen ist die Stoßwellentherapie keine Kassenleistung und wird als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) privat abgerechnet.

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Private Krankenkassen

Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen übernehmen die Kosten für die Stoßwellentherapie in der Regel bei den meisten Indikationen.

Unser Tipp: Holen Sie sich vor Behandlungsbeginn eine schriftliche Kostenzusage von Ihrer Versicherung ein. Wir stellen Ihnen gerne ein ausführliches Attest mit Kostenplan zur Vorlage bei Ihrem Versicherungsträger aus.

Stoßwellentherapie in Beckum – Jetzt Termin vereinbaren

Sie leiden unter chronischen Sehnenschmerzen wie Fersensporn, Tennisellenbogen oder Kalkschulter? Vereinbaren Sie einen Termin – wir beraten Sie, ob die Stoßwellentherapie für Sie geeignet ist.