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Skoliose bei Kindern und Jugendlichen

Wirbelsäulenverkrümmung frühzeitig erkennen – Ursachen, Diagnostik und konservative Behandlung

Was ist Skoliose?

Skoliose bezeichnet eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule von mindestens 10 Grad, gemessen nach der Cobb-Methode auf Röntgenbildern. Dabei verläuft die Wirbelsäule nicht gerade, sondern bildet eine S- oder C-förmige Kurve. Zusätzlich dreht sich die Wirbelsäule häufig um ihre eigene Achse – es handelt sich also um eine dreidimensionale Verformung.

Die mit Abstand häufigste Form im Kindes- und Jugendalter ist die adoleszente idiopathische Skoliose, die meist zwischen dem 10. und 18. Lebensjahr auftritt. „Idiopathisch" bedeutet, dass die genaue Ursache nicht bekannt ist. Etwa 1 bis 2 Prozent aller Kinder und Jugendlichen sind betroffen, wobei Mädchen häufiger eine behandlungsbedürftige Skoliose entwickeln als Jungen. Der Großteil der Fälle ist mild und erfordert lediglich regelmäßige Kontrollen – nur ein kleiner Anteil benötigt eine aktive Behandlung.

🏥 Als Ihre Kinderorthopädie im Herzen von Westfalen beraten wir Familien aus Beckum, Ahlen, Oelde, Warendorf, Hamm, Soest und dem gesamten Münsterland umfassend zur Früherkennung und Behandlung von Skoliose bei Kindern und Jugendlichen.

Ursachen und Risikofaktoren

Warum entsteht eine Skoliose?

Die genaue Ursache der idiopathischen Skoliose ist trotz intensiver Forschung noch nicht vollständig geklärt. Es handelt sich um ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren – sowohl genetische als auch umweltbedingte Einflüsse scheinen eine Rolle zu spielen. Eine familiäre Häufung ist bekannt: Wenn ein Familienmitglied betroffen ist, besteht ein leicht erhöhtes Risiko für andere Angehörige.

Darüber hinaus werden unter anderem Einflüsse auf das Nervensystem, hormonelle Faktoren und Wachstumsmechanismen der Wirbelsäule als mögliche Ursachen diskutiert. Der Zusammenhang mit der Pubertät – dem Zeitraum des stärksten Wachstumsschubs – erklärt, warum die Skoliose gerade in dieser Phase besonders häufig auftritt und fortschreiten kann.

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Mögliche Einflussfaktoren

Die Forschung hat verschiedene Faktoren identifiziert, die mit der Entstehung oder dem Fortschreiten einer Skoliose in Verbindung stehen können.

  • Genetische Veranlagung und familiäre Häufung
  • Weibliches Geschlecht (höheres Risiko für Fortschreiten)
  • Schnelles Wachstum während der Pubertät
  • Bewegungsmangel und langes Sitzen
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Gut zu wissen für Eltern

Viele Eltern fragen sich, ob sie etwas hätten verhindern können. Dazu ist es wichtig zu wissen:

  • Skoliose entsteht nicht durch schwere Schulranzen
  • Schlechte Haltung allein verursacht keine Skoliose
  • Die Erkrankung ist kein Resultat von Fehlverhalten
  • Früherkennung ermöglicht eine rechtzeitige Behandlung
  • Auch andere kinderorthopädische Erkrankungen sollten im Wachstum kontrolliert werden

Sekundäre Skolioseformen: Neben der idiopathischen Skoliose gibt es auch sekundäre Formen, bei denen die Verkrümmung durch eine zugrunde liegende Erkrankung verursacht wird. Eine besonders wichtige Untergruppe sind die neuromuskulären Skoliosen, die im Rahmen von Erkrankungen des Nervensystems oder der Muskulatur auftreten können – beispielsweise bei infantiler Zerebralparese, Muskeldystrophien oder Spina bifida. Diese Formen haben ein erhöhtes Risiko für ein rasches Fortschreiten der Verkrümmung, weshalb eine engmaschige Überwachung und häufig ein früherer Einsatz der Therapieoptionen notwendig sind. Die Unterscheidung zwischen idiopathischer und sekundärer Skoliose ist daher ein wichtiger Bestandteil der kinderorthopädischen Diagnostik.

Diagnostik der Skoliose

Wie wird eine Skoliose erkannt und beurteilt?

Eine frühzeitige Diagnose ist bei Skoliose besonders wichtig, da die Behandlungsmöglichkeiten umso besser greifen, je früher eine Verkrümmung erkannt wird. Häufig fällt die Asymmetrie erstmals den Eltern, dem Kinderarzt oder bei schulischen Vorsorgeuntersuchungen auf. In unserer kinderorthopädischen Sprechstunde führen wir eine gezielte Diagnostik durch, um den Schweregrad einzuschätzen und die richtige Therapie einzuleiten.

🎓 Unsere Expertise in der Skoliosebehandlung

Unsere Kinderorthopäden Dr. med. Jan Niklas Bröking und Dr. med. Britta Bröking haben am Universitätsklinikum Münster (UKM) umfassende Erfahrung in der konservativen und operativen Skoliosebehandlung bei Kindern und Jugendlichen gesammelt. Diese fundierte Expertise fließt in die Diagnostik und Therapieplanung in unserer Praxis ein.

→ Unsere Kinderorthopäden kennenlernen
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Klinische Untersuchung

Die klinische Untersuchung ist der erste und wichtigste Schritt in der Skoliose-Diagnostik.

  • Inspektion im Stehen: Schulter-, Taillien- und Hüftasymmetrie
  • Vorbeugetest (Adams-Test) zur Erkennung eines Rippenbuckels
  • Messung des Rumpfrotationswinkels mit dem Skoliometer
  • Beurteilung der Beinlänge und des Beckengleichstands
  • Neurologische Basisuntersuchung
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Bildgebende Diagnostik

Bei klinischem Verdacht auf eine behandlungsrelevante Skoliose erfolgt eine gezielte Bildgebung.

  • Röntgenaufnahme der gesamten Wirbelsäule im Stehen
  • Messung des Cobb-Winkels zur Bestimmung des Schweregrades
  • Beurteilung der Knochenreife (Risser-Zeichen)
  • Einschätzung des verbleibenden Wachstumspotenzials
  • Bei Bedarf weiterführende Diagnostik (z. B. MRT)

Früherkennung durch Vorsorgeuntersuchung

Skoliose rechtzeitig erkennen – bevor sie fortschreitet

Die kinderorthopädische Vorsorgeuntersuchung ist ein wichtiger Baustein für die Gesundheit Ihres Kindes. Da die Skoliose besonders während des Wachstumsschubs in der Pubertät auftreten und rasch fortschreiten kann, empfehlen wir eine gezielte orthopädische Untersuchung im Alter von 9 bis 12 Jahren. So können Auffälligkeiten frühzeitig erkannt und rechtzeitig behandelt werden.

🩺 Orthopädische Vorsorge für Kinder und Jugendliche

Wir empfehlen für alle Kinder und Jugendlichen eine orthopädische Vorsorgeuntersuchung, bei der Wirbelsäule, Gelenke und der gesamte Bewegungsapparat untersucht werden. Ziel ist es, Fehlstellungen wie Skoliose, Beinachsenfehlstellungen oder Fußfehlstellungen frühzeitig zu erkennen und bei Bedarf eine gezielte Behandlung einzuleiten – für ein schmerzfreies und aktives Leben.

Einige Krankenkassen übernehmen bereits die Kosten für eine solche Vorsorgeuntersuchung. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne zu den Möglichkeiten.

→ Mehr zur Vorsorgeuntersuchung

Konservative Behandlung der Skoliose

Individuell abgestimmte Therapie – vom Beobachten bis zum Korsett

Die Behandlung einer Skoliose richtet sich nach dem Schweregrad der Verkrümmung, dem Alter des Kindes und dem verbleibenden Wachstumspotenzial. Die Entscheidung zur Therapie ist stets individuell und hängt nicht allein von der Gradzahl ab. Der Cobb-Winkel ist dabei die relevanteste Richtgröße, wird aber immer im Zusammenhang mit weiteren Faktoren beurteilt – etwa dem Reifegrad des Skeletts, dem Kurvenmuster, der klinischen Ausprägung und dem individuellen Verlauf. Bei entsprechenden Befunden empfehlen wir klinische Verlaufskontrollen in 6-monatigem Abstand.

Ein zentraler Grundbaustein der Therapie sind in jedem Stadium skoliose-spezifische Eigenübungen, die das Kind regelmäßig und eigenverantwortlich durchführt. Sie unterstützen die Rumpfmuskulatur, verbessern die Haltungskontrolle und können das Fortschreiten der Verkrümmung günstig beeinflussen.

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Beobachtung & Eigenübungen

Bei leichten Krümmungen stehen regelmäßige Kontrolluntersuchungen und gezielte skoliose-spezifische Übungen im Vordergrund. Wir empfehlen bei entsprechenden Befunden klinische Verlaufskontrollen in 6-monatigem Abstand während des Wachstums.

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Physiotherapie

Skoliose-spezifische Physiotherapie – insbesondere die Schroth-Methode – umfasst dreidimensionale Korrekturübungen, Atemtechniken und Haltungsschulung. Studien zeigen, dass diese Übungen den Krümmungswinkel positiv beeinflussen und die Lebensqualität verbessern können.

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Korsettbehandlung

Bei mittleren bis höhergradigen Krümmungen und noch offenem Wachstum kann ein Korsett notwendig sein. Es wird je nach Modell und Befund möglichst viele Stunden am Tag getragen. Studien zeigen, dass eine konsequente Tragedisziplin den Behandlungserfolg maßgeblich bestimmt.

🏋️ Skoliose-Übungen für zu Hause

Eigenübungen sind der Grundbaustein jeder Skoliosebehandlung – ob mit oder ohne Korsett. Regelmäßiges, eigenverantwortliches Üben stärkt die Rumpfmuskulatur, verbessert die Körperwahrnehmung und kann das Fortschreiten der Verkrümmung günstig beeinflussen. Wir haben für Sie eine Übungsanleitung zusammengestellt, die Ihr Kind zu Hause durchführen kann.

→ Zu den Skoliose-Übungen

Operative Behandlung

Wann eine Operation in Betracht kommt

Dank frühzeitiger Erkennung und konsequenter konservativer Therapie kann eine Operation bei vielen Kindern und Jugendlichen mit Skoliose vermieden werden. In bestimmten Fällen – etwa bei höhergradigen Krümmungen oder bei deutlichem Fortschreiten trotz konservativer Behandlung – kann jedoch eine operative Korrektur der Wirbelsäule notwendig werden. Die Indikation wird stets individuell gestellt.

Die moderne Wirbelsäulenchirurgie bietet heute schonende Verfahren mit guten Langzeitergebnissen. Nach einer Operation können die meisten Kinder und Jugendlichen wieder Sport treiben und ihren gewohnten Aktivitäten nachgehen.

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Vermittlung an spezialisierte Zentren

Wir stehen in persönlichem Kontakt mit spezialisierten Wirbelsäulenzentren in der Region und können Sie bei Bedarf gezielt an erfahrene Operateure vermitteln. Eine umfassende Beratung über die verschiedenen Möglichkeiten erhalten Sie selbstverständlich vorab in unserer Praxis.

Prognose und Langzeitaussichten

Die Aussichten für Ihr Kind

Die Prognose einer Skoliose hängt wesentlich vom Schweregrad der Verkrümmung und dem Zeitpunkt der Diagnose ab. Die gute Nachricht: Die große Mehrheit der Skoliosen im Kindes- und Jugendalter ist mild und erfordert keine aktive Behandlung über regelmäßige Kontrollen und Übungen hinaus.

✅ Überwiegend gute Prognose

Die meisten Kinder und Jugendlichen mit einer milden Skoliose haben eine gute Langzeitprognose ohne wesentliche Einschränkungen im Alltag. Bei mittelschweren Krümmungen kann eine konsequente Korsettbehandlung das Fortschreiten in den meisten Fällen wirksam bremsen. Skoliose-spezifische Übungen tragen ergänzend zur Stabilisierung bei und verbessern die Lebensqualität. Je früher eine Skoliose erkannt und behandelt wird, desto besser sind die langfristigen Ergebnisse. Wir empfehlen bei entsprechenden Befunden klinische Verlaufskontrollen in 6-monatigem Abstand – während und auch nach Abschluss des Wachstums.

Skoliose-Beratung in Beckum und Umgebung

Ihr kinderorthopädischer Ansprechpartner im Herzen von Westfalen

In unserer Orthopädischen Praxis in Beckum bieten wir Ihnen eine umfassende kinderorthopädische Beratung zur Skoliose bei Kindern und Jugendlichen. Von der Früherkennung über die Therapieplanung bis hin zur langfristigen Nachsorge begleiten wir Ihre Familie durch den gesamten Behandlungsprozess. Für Familien aus Beckum, Ahlen, Oelde, Warendorf, Hamm, Soest, Ennigerloh, Wadersloh und dem gesamten Münsterland sind wir Ihr erster Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Wirbelsäulengesundheit Ihres Kindes.

📋 Unser Behandlungskonzept im Überblick

  • Individuelle Beurteilung von Krümmungsgrad, Wachstumspotenzial und Reifegrad
  • Skoliose-spezifische Eigenübungen als Grundbaustein in jedem Behandlungsstadium
  • Anleitung zur Schroth-Therapie und Vermittlung an spezialisierte Physiotherapeuten
  • Ergänzende Maßnahmen aus der physikalischen Therapie bei begleitenden Beschwerden
  • Bei Bedarf Verordnung und Kontrolle einer individuell angepassten Korsettversorgung in Kooperation mit Skoliose-Zentren in der Region
  • Regelmäßige Verlaufskontrollen in 6-monatigem Abstand mit klinischer und ggf. radiologischer Beurteilung
  • Beratung zu Alltagsfragen: Sport, Schulranzen, Sitzhaltung und Bewegungsförderung

Häufige Fragen zur Skoliose bei Kindern

Antworten auf die wichtigsten Fragen von Eltern

Was ist Skoliose?

Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule von mindestens 10 Grad. Die Wirbelsäule bildet dabei eine S- oder C-förmige Kurve und dreht sich oft zusätzlich um ihre eigene Achse. Die häufigste Form bei Kindern und Jugendlichen ist die idiopathische Skoliose, die meist zwischen dem 10. und 18. Lebensjahr auftritt. Das Wort „idiopathisch" bedeutet, dass die genaue Ursache nicht bekannt ist.

Wie häufig ist Skoliose bei Kindern und Jugendlichen?

Skoliose betrifft etwa 1 bis 2 Prozent aller Kinder und Jugendlichen. Mädchen sind dabei häufiger betroffen als Jungen und haben ein höheres Risiko für eine Verschlechterung der Krümmung. Die meisten Fälle sind jedoch mild und erfordern lediglich regelmäßige Kontrollen und gezielte Übungen.

Woran erkennt man eine Skoliose bei Kindern?

Typische Anzeichen sind eine ungleiche Schulterhöhe, asymmetrische Schulterblätter, eine schiefe Taillenlinie oder ein Rippenbuckel beim Vorbeugen. Häufig bemerken Eltern die Asymmetrie zuerst beim Betrachten des Rückens ihres Kindes. Eine kinderorthopädische Untersuchung mit dem Vorbeugetest und gegebenenfalls einer Röntgenaufnahme kann die Diagnose sichern.

Wie wird Skoliose bei Kindern behandelt?

Die Behandlung hängt vom Schweregrad und dem verbleibenden Wachstum ab. Bei leichten Krümmungen reichen regelmäßige Kontrollen und gezielte skoliose-spezifische Eigenübungen. Bei mittleren Krümmungen kann zusätzlich eine Korsettbehandlung notwendig sein. Eigenübungen – insbesondere nach der Schroth-Methode – sind in jedem Stadium ein wichtiger Grundbaustein der Therapie.

Was sind skoliose-spezifische Übungen?

Skoliose-spezifische physiotherapeutische Übungen (z. B. nach Schroth) umfassen dreidimensionale Korrekturübungen, Atemtechniken und Haltungsschulung. Studien zeigen, dass diese Übungen den Krümmungswinkel günstig beeinflussen und die Lebensqualität verbessern können. Regelmäßiges eigenständiges Üben zu Hause ist ein zentraler Baustein. Eine Übungsanleitung finden Sie auf unserer Skoliose-Übungsseite.

Wann braucht mein Kind ein Korsett?

Eine Korsettbehandlung wird in der Regel bei Krümmungen zwischen etwa 25 und 45 Grad empfohlen, wenn noch erhebliches Wachstum zu erwarten ist. Ziel ist es, eine weitere Verschlechterung zu verhindern. Je konsequenter das Korsett getragen wird, desto besser ist in der Regel das Ergebnis. Ergänzend sind skoliose-spezifische Übungen auch während der Korsettbehandlung wichtig.

Wann muss eine Skoliose operiert werden?

Eine Operation wird in der Regel erst bei Krümmungen über 45 bis 50 Grad oder bei deutlichem Fortschreiten trotz konservativer Behandlung erwogen. Die Indikation wird stets individuell gestellt. Dank frühzeitiger Erkennung und konsequenter Therapie kann eine Operation in vielen Fällen vermieden werden. Sollte eine Operation notwendig sein, vermitteln wir Sie an spezialisierte Wirbelsäulenzentren in der Region, mit denen wir in persönlichem Kontakt stehen.

Gibt es eine orthopädische Vorsorgeuntersuchung für Kinder?

Ja, einige Krankenkassen bieten bereits eine orthopädische Vorsorgeuntersuchung für Kinder an. Dabei werden Wirbelsäule, Gelenke und der gesamte Bewegungsapparat untersucht, um Fehlstellungen wie Skoliose frühzeitig zu erkennen. Wir empfehlen diese Vorsorge ausdrücklich und führen sie in unserer Praxis durch. Erfahren Sie mehr auf unserer Seite zur Vorsorgeuntersuchung.

Wo finde ich einen Spezialisten für Skoliose bei Kindern in der Region?

In der Orthopädischen Praxis Beckum sind unsere Kinderorthopäden Dr. Jan Niklas Bröking und Dr. Britta Bröking auf die Diagnostik und konservative Behandlung von Skoliose bei Kindern und Jugendlichen spezialisiert. Beide haben am Universitätsklinikum Münster umfassende Erfahrung in der konservativen und operativen Skoliosebehandlung gesammelt. Für Familien aus Beckum, Ahlen, Oelde, Warendorf, Hamm und dem Münsterland sind wir Ihr Ansprechpartner.

Skoliose bei Ihrem Kind?

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin in unserer kinderorthopädischen Sprechstunde. Wir beraten Sie umfassend und begleiten Sie auf dem Weg zu einer individuell passenden Behandlung.